Software Engineering Group

Beschreibung GeRDI

Generic Research Infrastructure Logo

 

Im Folgenden sollen kurz die wichtigsten Fragen Rund um die ausgeschriebenen Stellen beantwortet werden.

Was ist GeRDI?

Das Projekt Generic Research Data Infrastructure (GeRDI) ist ein DFG-gefördetes Projekt, welches standortübergreifend mehrere Institutionen in Deutschland beschäftigt. Das Ziel von GeRDI ist es verschiedene Forschungsdatenbanken zu integrieren und Funktionalitäten anzubieten, die auf den hinterlegten Daten arbeiten. Dadurch sollen Forscher verschiedenster Disziplinen in ihrer Forschungstätigkeit unterstützt werden. GeRDI soll verschiedene Analysen auf Forschungsdaten unterstützen/anbieten können und die Auffindbarkeit der Forschungsdaten erhöhen. Ein wichtiger Teil des Projektes ist es diese Anforderungen zu erheben, um GeRDI selbst als bedarfsgerechte Softwarelösung etablieren zu können.

Was habt ihr (die SE Gruppe) damit zu tun?

Unsere Arbeitsgruppe trägt die Verantwortung in den Bereichen der Softwarearchitektur, des Softwaremanagements und der Anforderungsanalyse. Somit sind Aufgaben in diesen Bereichen zu vergeben. Im Bereich der Softwarearchitektur umfasst das Themebereiche wie Suchmaschinen, webbasierte Anwendungen und allgemeine Architekturkonzepte. Im Bereich des Softwaremanagements sind Themen wie Quality Assurance und Monitoring vertreten. In der Anforderungsanalyse werden Konzepte zur Erhebung von Anforderungen genutzt und auch direkter Kontakt zu unseren Fallstudien bzw. Endnutzern gepflegt. Hier können auch Einblicke in informatikferne Themen gewonnen werden.

Was habe ich davon?

Hilfskräfte können sich in die oben genannten Themen einbringen und somit nicht nur ihren eigenen Beitrag zu GeRDI leisten, sondern auch Erfahrungen sammeln. Sämtliche Tätigkeiten im Rahmen von GeRDI sind sehr praxisnah. Dies bedeutet auch, dass Hilfskräfte dabei helfen GeRDI von Grund auf mit aufzubauen. Hilfskräfte lernen sowohl Konzepte für hochskalierbare Systeme, als auch neueste Technologien (u.a. Elasticsearch, Docker, Kubernetes, usw.) kennen. Wer Erfahrungen mit Anforderungsanalysen sammeln will und gerne den Kontakt mit Endnutzern üben will ist hier genauso gerne gesehen.

Zu guter Letzt ist GeRDI unserer Meinung ein ziemlich interessantes und spannendes Projekt mit einer sehr hohen Sichtbarkeit (https://www.bundestag.de/blob/438760/48ba86278341081aa79321fe63216182/wortprotokoll-data.pdf Seite 26, linke Spalte). Somit verschwindet kein Beitrag in einer dunklen Ecke einer Bibliothek, sondern wird Teil eines langlebigen Systems, welches deutschlandweit eingesetzt werden soll und in Zukunft auch Modell für ähnliche Systeme in anderen Ländern stehen könnte.

Was muss ich mitbringen?

Grundsätzlich sind die Aufgabengebiete sehr heterogen und somit auch von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Uns ist bewusst, dass es sich "nur" um eine HiWi-Stelle handelt und verlangen somit keine tiefgehenden Kenntnisse in einer Programmiersprache oder Technologien. Dennoch sollte eine Hilfskraft grundlegende Programmierkenntnisse aufbringen können und bereit sein sich auch in neue Technologien und Sprachen reinzustürzen. Der erfolgreiche Abschluss des dritten Fachsemesters im Informatik-Bachelorstudiums ist empfehlenswert, aber keine Voraussetzung.

Bei wem soll ich mich melden?

Konkrete Anfragen zu einem Thema gerne direkt an den jeweils Verantwortlichen:

In allen anderen Fällen, einfach alle drei kontaktieren.

 

Weitere Infos: http://www.gerdi-project.de/

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